Viel mehr als Übersetzung
InTO integriert KI-Übersetzung, Lektorat und DTP-Automatisierung in einen einzigen Workflow — ohne Datei-Chaos, ohne DTP-Nacharbeit, ohne versteckte Agenturkosten.
Hörmann spart mit InTO 69 % der Gesamtkosten und 90 % der Übersetzungszeit — bei mehr als 30 Sprachen und tausenden Katalogseiten im Jahr.
InTO schließt die Lücke zwischen Übersetzungsbüro und DTP-Agentur. Texte werden direkt in Ihren InDesign- oder Quark-Dokumenten übersetzt — KI-gestützt, fachterminologisch korrekt, layouttreu. Das Ergebnis: fertige, druckbereite Dokumente statt roher Übersetzungsdateien.
DTP- und Workflow-Automatisierung. Das übersetzt sich in −58 % DTP-Kosten und −42 % PM-Kosten.
Hörmann ist Europas führender Anbieter von Toren, Türen und Zargen — mit über 30 Sprachen und tausenden Katalogseiten im Jahr. InTO hat den gesamten Lokalisierungsprozess transformiert.
“Mit InTO haben wir unsere Übersetzungskosten drastisch gesenkt und gleichzeitig die Qualität erhöht. Was früher Wochen dauerte, ist heute in Tagen erledigt — und das in über 30 Sprachen.”
Was als Pilotprojekt mit einem Produktkatalog begann, ist heute die konzernweite Übersetzungsplattform für alle Marketingmaterialien. InTO verarbeitet mehrere tausend Seiten pro Jahr — vollständig automatisiert, qualitätsgesichert und kostentransparent.
Technische Dokumentation und Marketingmaterialien kosten mehr als die reine Übersetzung. Hinter jeder Agenturrechnung verstecken sich manuelle Prozesse, DTP-Schleifen und Koordinationsaufwand — die echten Kostentreiber.
Übersetzter Text passt nicht ins Layout — Copy-Paste, Schriftgröße anpassen, Umbrüche manuell korrigieren. Stundenlang, bei jeder Sprache, bei jeder Überarbeitung.
Jede neue Sprachversion bedeutet eine neue DTP-Runde. Die Agentur baut dasselbe Dokument mehrfach — und stellt es mehrfach in Rechnung.
Korrekturen kommen als PDF mit Kommentaren, werden per E-Mail weitergeschickt, in Word umgetippt, wieder in InDesign eingepflegt. Versionschaos inklusive.
Übersetzungsbüro, Lektorat, Agentur, internes Marketing — alle koordinieren per E-Mail. Jede Abstimmungsrunde kostet Zeit und erhöht die Fehlerquote.
Neben dem Übersetzungs-Wortpreis kommen DTP-Stunden, Projektmanagement, Korrekturschleifen und Expressaufschläge — oft ungeplant und schwer kontrollierbar.
Was kostet Sprache X, Dokumenttyp Y, Dienstleister Z? Ohne Benchmarks und Aufschlüsselung lässt sich der Lokalisierungsaufwand nicht steuern oder verhandeln.
Typische Kostenstruktur — Lokalisierungsprojekt
InTO adressiert 65 % dieser Kostenpunkte direkt.
Kein langer Einführungsprozess. Kein Risiko. Klare Meilensteine.
Moderne KI liefert heute einen starken ersten Entwurf, das stimmt. Auch InTO setzt genau darauf. Der Aufwand verschiebt sich dadurch aber nur: weg von der reinen Übersetzung, hin zu Lektorat, Layout und Versionsführung. Je besser die KI übersetzt, desto mehr Text läuft durch Ihren Prozess, und desto wichtiger wird die Prüfung danach. Genau dort setzt InTO an.
Gut, dann kennen Sie den Nutzen von DeepL bereits. InTO hat DeepL fest eingebaut, hier geht es also nicht um eine Ablösung. Der eigentliche Punkt: Die Übersetzung selbst macht nur 20 bis 30 Prozent der gesamten Prozesskosten aus. Die restlichen 70 bis 80 Prozent stecken in Satz, Lektorat und Versionsführung, gerade bei großen InDesign-Dokumenten wie Katalogen oder Handbüchern.
Das glauben wir Ihnen gern: Akuten Druck sehen viele Unternehmen hier nicht. Trotzdem eine andere Frage: Wissen Sie, was der komplette Prozess wirklich kostet, über Agentur, interne Abstimmung und Korrekturrunden hinweg? Die wenigsten Unternehmen haben das je gemessen. Und der größte Kostenblock liegt meist nicht in der Übersetzung, sondern im Layout und Lektorat danach. Dafür bietet InTO den kostenlosen Übersetzungsmanagement-Stresstest: ein Quick-Check von rund drei Minuten, ohne Dokument-Upload und ohne Anruf, der zeigt, wo Ihr Aufwand heute liegt.
Das müssen Sie auch nicht: InTO ersetzt Ihre Agentur nicht. Die Agenturrechnung deckt in der Regel nur 30 bis 50 Prozent der tatsächlichen Prozesskosten ab. Der Rest entsteht bei Ihnen im Haus: in Satz, Abstimmung und Korrekturrunden. Genau diesen internen Aufwand adressiert InTO, nicht die Übersetzungsleistung Ihrer Agentur. Die Zusammenarbeit mit Ihrer Agentur läuft unverändert weiter.
Ein offenes Testkonto zur Selbstbedienung bietet InTO nicht an. Den Einstieg machen zwei kostenlose Tools direkt online: der Übersetzungsmanagement-Stresstest als Quick-Check ohne Dokument-Upload und der Layout-Kosten-Rechner für eine Schätzung anhand Ihres eigenen übersetzten Dokuments. Wollen Sie InTO in der Praxis sehen, richten wir Ihnen einen begleiteten Trial mit Ihren eigenen Dokumenten ein. Danach folgt ein zeitlich begrenztes Pilotprojekt mit Festpreis und klarem Kostendach. Konkrete Beträge besprechen wir persönlich.
Schildern Sie uns kurz Ihre aktuelle Situation — wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer konkreten Einschätzung Ihres Einsparpotenzials.
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