Hörmann ist Europas führender Hersteller von Toren, Türen, Zargen und Antrieben. Für jeden neuen Markt braucht das Unternehmen Prospekte und Datenblätter in vielen Sprachen. Mit InTO übersetzt Hörmann diese Dokumente heute viermal so oft wie 2022 und zahlt dafür 69 Prozent weniger. So kam es dazu.
| Kunde | Hörmann KG, Steinhagen |
|---|---|
| Branche | Bauelemente / Fertigung |
| Nutzer | 230+ konzernweit |
| Rollout | 2 Wochen |
| Deployment | On-Premise |
| Dokumenttypen | InDesign, Word, PowerPoint, Excel, Web, SAP |
Jede Sprache war ein eigenes Projekt
Hörmann sitzt in Steinhagen und beliefert mehr als 50 Länder. Über 6.000 Mitarbeitende stehen hinter Toren, Türen und Antrieben, die weltweit verbaut werden. Jede Produkteinführung beginnt mit denselben Unterlagen: Prospekte, Datenblätter, Web-Texte. Und jede davon muss in viele Sprachen.
Das Problem lag nicht in der Übersetzung selbst, sondern im Weg dorthin. Die Vorlagen verteilen sich über InDesign, Word, PowerPoint, Excel, das Web und SAP. Jedes Format hat eigene Regeln. So wurde aus jeder Sprachfassung ein kleines Projekt mit vielen Beteiligten.
Drei Dinge kosteten dabei am meisten Zeit. Korrekturen liefen per E-Mail und Copy-Paste hin und her. Das Layout wurde nach jeder Sprache von Hand neu aufgebaut. Und die Abstimmung sprang zwischen Tools und Abteilungen. Fehler und Wartezeiten waren damit vorprogrammiert.
Ein Prozess auf einer Plattform, eingeführt in zwei Wochen
InTO bringt diesen Ablauf auf eine einzige Plattform. Ein Dokument wird hochgeladen, der Rest läuft strukturiert ab. KI-Agenten und ein Translation Memory übernehmen die Vorarbeit und greifen auf bereits übersetzte Texte zurück. Was einmal übersetzt wurde, wird nie zweimal bezahlt.
Das Lektorat passiert direkt im Layout. Die Fachabteilung sieht den Text genau dort, wo er später steht, und korrigiert ihn online. Das ständige Kopieren zwischen Word und InDesign entfällt. Danach setzt InTO die fertigen Texte automatisch zurück ins Originaldokument, samt Formatierung.
Eingeführt war das System in zwei Wochen. Heute arbeiten über 230 Mitarbeitende konzernweit damit, von der Technik bis zum Marketing. Der Betrieb läuft On-Premise, die Daten bleiben im Haus.
InTO hat uns gezeigt, wo unsere wirklichen Kosten lagen. Und dann dafür gesorgt, dass sie verschwinden.
Mehr Output, niedrigere Kosten
Die Zahlen zeigen, wo der alte Prozess Geld gebunden hatte. Hörmann übersetzt heute viermal mehr Dokumente als 2022 und zahlt pro Projekt 39 Prozent weniger. Die Gesamtkosten für mehrsprachige Dokumente sanken um 69 Prozent, die reinen Übersetzungskosten sogar um 75 Prozent.
Am deutlichsten wirkt InTO an drei Stellen im Tagesgeschäft.
| Vorher | Mit InTO | Wirkung |
|---|---|---|
| Manuelle Fehlerkorrektur über E-Mail und Copy-Paste | Online-Lektorat direkt im Layout | −90 %Durchlaufzeit |
| Layout 30× pro Dokument von Hand nachgebaut | Automatische Layout-Rückführung | −58 %DTP-Kosten |
| Abstimmung über viele Tools und Abteilungen | Ein zentraler Workflow | −42 %Projektmanagement |
Hinter den Prozenten steht ein einfacher Effekt: Was früher Wochen dauerte und viele Hände band, läuft heute planbar und mit weniger Reibung.
- Marketing kommt schneller in neue Märkte.
- Weniger Nacharbeit, weniger Abstimmung, weniger Fehler.
- Eine Plattform für alle Abteilungen statt verteilter Insellösungen.
